Read Me! Not!
Ally rief, und ich folgte ihrem Ruf. 10 Bücher, vor denen ich kapituliert habe. Dass ich dieses Stöckchen liebe, erwähnte ich ja bereits.
1. Gustave Flaubert - Madame Bovary. Eigentlich unglaublich, dass ich um dieses Buch herumgekommen bin; in meinem ersten Jahr an der Uni war es in allen Kursen Pflichtlektüre. Allerdings ertrage ich Bücher mit gehirnwichsenden Protagonisten nicht.
2. Benjamin von Stuckrad-Barre - Livealbum. Gehirnwichserei zum Quadrat.
3. Franz Molnar - Die Jungen der Paulstrasse. Wurde mir vor über zehn Jahren von meiner Mutter ans Herz gelegt, und damals war pubertätsbedingt alles, was von Autoritäten kommt, die Manifestation des Schlechten. Ich hab' mir aber vorgenommen, es in den Ferien zu lesen. Jugendbuch hin oder her.
4. Lily Brett - Alles halb so schlimm. Ermüdend. Nicht mehr und nicht weniger.
5. Frédéric Beigbeder - Memoiren eines Sohnes aus schlechtem Hause. Ich glaube, ich erwähnte meine Abscheu vor gehirnwichsenden Protagonisten bereits.
6. Arthur Hailey - Airport. Der Mann kann über Banken und Pharmaziekonzerne schreiben, ohne dass ich mich langweile, aber dieses Buch geht einfach nicht.
7. Nick Hornby - Fever Pitch. Man kann es auch übertreiben.
8. Erich Maria Remarque - Der schwarze Obelisk. Das 8. seiner Bücher, das ich lesen wollte, und das erste, vor dem ich kapituliert habe.
9. John Irving - Eine Mittelgewichts-Ehe. Das hat mit dem Hotel New Hampshire oder der Vierten Hand nicht mehr viel zu tun.
10. Kann ich nicht herschreiben, ich muss noch eine Arbeit darüber schreiben. Paranoia Olé!
Es darf geklaut werden.
1. Gustave Flaubert - Madame Bovary. Eigentlich unglaublich, dass ich um dieses Buch herumgekommen bin; in meinem ersten Jahr an der Uni war es in allen Kursen Pflichtlektüre. Allerdings ertrage ich Bücher mit gehirnwichsenden Protagonisten nicht.
2. Benjamin von Stuckrad-Barre - Livealbum. Gehirnwichserei zum Quadrat.
3. Franz Molnar - Die Jungen der Paulstrasse. Wurde mir vor über zehn Jahren von meiner Mutter ans Herz gelegt, und damals war pubertätsbedingt alles, was von Autoritäten kommt, die Manifestation des Schlechten. Ich hab' mir aber vorgenommen, es in den Ferien zu lesen. Jugendbuch hin oder her.
4. Lily Brett - Alles halb so schlimm. Ermüdend. Nicht mehr und nicht weniger.
5. Frédéric Beigbeder - Memoiren eines Sohnes aus schlechtem Hause. Ich glaube, ich erwähnte meine Abscheu vor gehirnwichsenden Protagonisten bereits.
6. Arthur Hailey - Airport. Der Mann kann über Banken und Pharmaziekonzerne schreiben, ohne dass ich mich langweile, aber dieses Buch geht einfach nicht.
7. Nick Hornby - Fever Pitch. Man kann es auch übertreiben.
8. Erich Maria Remarque - Der schwarze Obelisk. Das 8. seiner Bücher, das ich lesen wollte, und das erste, vor dem ich kapituliert habe.
9. John Irving - Eine Mittelgewichts-Ehe. Das hat mit dem Hotel New Hampshire oder der Vierten Hand nicht mehr viel zu tun.
10. Kann ich nicht herschreiben, ich muss noch eine Arbeit darüber schreiben. Paranoia Olé!
Es darf geklaut werden.
girl interrupted - 3. Jul, 13:26